Dein lokales Server-Cockpit

Nie wieder raten,
was auf welchem Server läuft.

Komplettes Server-Inventar und SSH-Verwaltung für den Mac: klarer Überblick über deine Server-Flotte, Import aus 12 Cloud-Anbietern per Klick — und KI-Log-Analyse, die journalctl, syslog und nginx-Logs automatisch per SSH zieht und in eine wahrscheinliche Ursache übersetzt. Kein Agent auf den Hosts, kein Cloud-Konto, keine Telemetrie.

📡 SSH-basiert 🖥 Ziele: Linux · macOS · Windows 🛡 SQLCipher-verschlüsselter Tresor

macOS 12+ (Apple Silicon, signiert + notarisiert) · Windows- & Linux-Builds auf der v1.1-Roadmap

ServerShelf ist nicht dein Terminal.
Es ist dein lokales Server-Cockpit.

Für alle, die mehrere Server betreiben und schnell sehen wollen: Was läuft wo, was ist kritisch, was hat sich verändert.

Warum es ServerShelf gibt

Es begann mit einem Server, den ich nicht hätte zurücksetzen dürfen.

An einem Nachmittag habe ich einen Cloud-VPS zurückgesetzt — und dabei eine n8n-Instanz gelöscht, die ich komplett vergessen hatte. Auf ihr liefen still und leise Automatisierungs-Agenten für ein System, auf das sich noch Leute verließen. Weg, mit einem einzigen Befehl.

Also tat ich, was alle tun: Ich öffnete eine Excel-Tabelle. Dev, Staging, Prod — jeder Server, mit seinen Datenbanken, Webservern und den Anwendungen darauf. Endlich ein Überblick.

Nach einer Woche war die Tabelle schon veraltet. Das eigentliche Problem war nie die fehlende Liste — sondern dass man sie von Hand pflegen musste. Also baute ich das, was sich selbst befüllt: per SSH verbinden, scannen, und das Inventar ist einfach da. Daraus wurde ServerShelf.

— Christof, der ServerShelf gebaut hat

Funktionen

Alles an einem Ort.

Drei Dinge stehen im Mittelpunkt: ein einziger Überblick über deine Server-Flotte, der automatische Import aus zwölf Cloud-Anbietern und KI-Log-Analyse, die direkt auf die wahrscheinliche Ursache zeigt. Alles andere baut darauf auf.

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KI-Log-Analyse

Server wählen, Quelle wählen (journalctl, syslog, auth.log, nginx, Apache, dmesg, Docker) — ServerShelf holt die letzten N Zeilen automatisch per SSH und schickt sie über deinen eigenen API-Schlüssel an den KI-Anbieter. Du bekommst eine wahrscheinliche Ursache, sortierte nächste Schritte und einen Fix-Vorschlag. Logs von woanders kannst du nach wie vor manuell einfügen.

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Anbieter-Import auf Knopfdruck

Zwölf Anbieter unter einem Dach: Hetzner, AWS, DigitalOcean, Contabo, Vultr, Linode, Scaleway, IONOS, OVHcloud, Proxmox, Kubernetes und VMware vSphere. Jederzeit neu synchronisieren — Notizen, Tags und Projekte bleiben erhalten.

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Server-Überblick auf einen Blick

Jeder Server, jedes Projekt, jedes Tag — in einem Fenster. Offene Updates, SSL-Ablauf, Uptime-Status, SMART-Warnungen. Eine Kachel anklicken, um in den Server zu springen. Was gerade nicht dran ist, lässt sich stummschalten.

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Agentenlose Scans über alle Betriebssysteme

Ein Klick, einfaches SSH (Key oder Passwort). ServerShelf erkennt das Zielsystem und nutzt die passende Abfrage: Linux liest dpkg/rpm/apk, systemctl, journalctl; macOS nutzt brew, launchctl, sw_vers; Windows ruft per PowerShell Get-CimInstance, Get-Service und Get-NetTCPConnection auf. Rund sechs Sekunden pro Server. Nichts wird installiert, nichts wird verändert.

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Echtes TLS-Zertifikatsmonitoring

Alle sechs Stunden baut ServerShelf einen echten TLS-Handshake zu domain:443 auf und liest das Zertifikat aus (Aussteller, SAN-Liste, Gültigkeit). 30 Tage vor Ablauf gibt es eine Warnung. Selbstsignierte, abgelaufene und Wildcard-SANs werden korrekt erkannt.

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Software- und Lizenz-Tresor

Pro Server: installierte Pakete, Versionen und Installationsweg. Softwarelizenz-Schlüssel (Mailgun, Sentry, Adobe und Co.) liegen im AES-256-GCM-Tresor mit Sitzplätzen, Anbieter, Verlängerungsdatum und Kosten. Auf Knopfdruck sichtbar.

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Docker per SSH steuern

Container starten, stoppen, neu starten, entfernen und anlegen — direkt auf der Docker-Engine des Hosts, alles über SSH. Logs werden live mitgelesen. Funktioniert auf jedem Server mit installiertem docker — auf dem Notebook muss kein Docker laufen.

HTTP-Uptime-Checks

Konfigurierbare Polling-Intervalle (ab 60 s), Statusverlauf, Latenzmessung. Jedes Ziel wird als DOWN, SLOW oder OK markiert. Ausfälle landen in der Triage-Ansicht. Komplett lokal — kein externer Monitoring-Dienst beteiligt.

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Integriertes PTY-Terminal

Ein echtes PTY-SSH-Terminal pro Server: Größenänderung, ANSI-Farben, Scrollback. Eine Snippet-Bibliothek zum Anklicken. Ein Helfer, um beim ersten Setup deinen SSH-Key auszurollen.

🔐

Verschlüsselte Backups & Cloud-Sync

Das komplette Inventar landet in einer AES-256-GCM-Datei (Argon2id-KDF, 64 MiB / 3 Iterationen). Cloud-Sync schickt denselben Blob zu deinem iCloud Drive, S3-Bucket oder WebDAV-Ordner — Ende-zu-Ende verschlüsselt, den Schlüssel hast nur du.

Auto-Lock und biometrische Schnellentsperrung

Ein einstellbarer Leerlauf-Timer sperrt den Tresor automatisch. Optional Touch ID / Windows Hello als Schnellentsperrung über den OS-Schlüsselbund — die Passphrase verlässt nie die Platte und wird nirgendwo wiederverwendet. Manuell sperren geht mit einem Klick in der Seitenleiste.

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Append-Only-Audit-Log

Jede potenziell destruktive oder zugangsdaten-relevante Aktion (Server löschen, Container killen, Snippet remote ausführen, KI-Prompt) landet im Audit-Log mit Zeitstempel, Ziel, Dauer und Ergebnis. SQLite-Trigger blockieren UPDATE und DELETE — das Log ist forensiktauglich.

KI-Cockpit

Eine KI, die
deine Server wirklich kennt.

Stell deinen Servern in Klartext Fragen. Füge einen Log-Ausschnitt ein und erhalte die wahrscheinliche Ursache. Lass dir aus einer Beschreibung ein Shell-Snippet generieren. Bekomme jeden Morgen ein Briefing über das, was sich verändert hat. Anomalien in den Metriken erkennen, nginx-, sshd- und fail2ban-Konfigs prüfen, Architekturdiagramme skizzieren, Migrationen planen, Kapazität vorhersagen — über zwanzig KI-Workflows, die alle direkt aus deinem lokalen Inventar lesen.

  • Chat mit dem Inventar · tägliches Briefing · Anomalieerkennung
  • Log-Analyse · Konfigurations-Review · Lösungswege · Architekturdiagramme
  • Snippet-Generierung · Runbooks · Migrationspläne
  • Impact-Analyse · Kapazitätsprognose · Kostenoptimierung
  • Lizenz- & EOL-Audit · Dokumentationsgenerator · Benachrichtigungs-Digest
  • Muster-Erkennung über Server hinweg · Naming-Decoder · Compliance-Checks

Eigenen API-Schlüssel mitbringen. Deine Prompts laufen nie über unsere Server, sondern direkt von deinem Gerät zum gewählten Anbieter.

Unterstützte KI-Anbieter

Anthropic Claude · mit eigenem API-Schlüssel
OpenAI GPT-4 / GPT-5 · mit eigenem API-Schlüssel
OpenRouter 300+ Modelle · mit eigenem API-Schlüssel
Mistral EU-Hosting · mit eigenem API-Schlüssel
Groq Schnelle Inferenz · mit eigenem API-Schlüssel
Google Gemini Gemini 1.5 / 2 · mit eigenem API-Schlüssel
Ollama Komplett lokal · kein API-Schlüssel, kein Netz

Kein Vendor-Lock-In. Anbieter jederzeit unter Einstellungen → KI wechseln.

Sicherheit ab Werk

Sechs Schutzschichten — bei jeder Installation.

Server-Daten sind heikel. ServerShelf behandelt sie genauso: nichts verlässt deine Geräte, jedes Geheimnis ist im Ruhezustand verschlüsselt und jede privilegierte Aktion wird protokolliert.

SQLCipher-Datenbank mit AES-256

Dein gesamtes Inventar steckt in einer SQLite-Datei — aber jede Seite ist mit AES-256 verschlüsselt. Mit einem normalen SQLite-Browser ist da nichts zu sehen.

Master-Passphrase mit Argon2id

Deine Passphrase wird mit Argon2id (64 MiB, 3 Iterationen) gestreckt, bevor sie den DB-Schlüssel entsperren kann. Brute-Force lohnt sich damit schlicht nicht mehr.

Offline-Lizenzprüfung mit ed25519

Deine Lizenz wird lokal über eine ed25519-Signatur geprüft. Kein Lizenzserver, kein Online-Check, keine Telemetrie — auch nach einem Jahr Updates nicht.

Append-Only-Audit-Log

Jede potenziell destruktive oder zugangsdaten-relevante Aktion wird protokolliert. SQLite-Trigger blockieren UPDATE und DELETE auf dem Log — die Spur ist forensiktauglich.

Keine Telemetrie. Niemals.

Kein Analytics, kein Phone-Home, keine anonymen Metriken. Crash-Reports sind Opt-in und gehen nur dann zu Sentry, wenn du deinen eigenen DSN einträgst.

Kein Cloud-Konto erforderlich

Du kaufst die App und sie läuft. Keine Anmeldung, kein Konto, keine E-Mail-Verifizierung. Cloud-Sync ist optional und legt nur einen verschlüsselten Blob in deinen eigenen Bucket.

Zwölf Anbieter, ein Inventar

Bring jeden Server mit, den du betreibst.

Importiere vorhandene Server per Klick aus deinem Cloud-Konto — IP, Betriebssystem, Standort und Status kommen direkt mit. Jederzeit neu synchronisieren. Manuelle Einträge für Bare-Metal-Hardware, Homelab-Kisten und Raspberry Pis sind willkommen.

Hetzner
AWS
DigitalOcean
Contabo
Vultr
Linode
Scaleway
IONOS
OVHcloud
Proxmox
Kubernetes
VMware vSphere

Bald verfügbar

Companion-App für iOS und Android.

Eine kleine, überwiegend lesende Begleit-App zur Desktop-Version. Vom Sofa aus einen Blick auf die Server-Flotte werfen, Push-Benachrichtigung bei Ausfällen, Triage im Zug. Es gibt noch kein Datum — wir liefern aus, wenn's wirklich rund läuft.

  • Übersichts-Dashboard — Anzahl Server, ablaufende Zertifikate, aktueller Up- und Down-Status.
  • Push-Benachrichtigungen — bei Ausfällen, bald ablaufenden SSL-Zertifikaten und Lizenzerneuerungen.
  • Schnelle Triage — stummschalten, bestätigen oder direkt vom Sperrbildschirm in einen Server springen.
  • Überwiegend lesend — destruktive Aktionen bleiben am Desktop, wo du den vollen Überblick hast.
  • Ende-zu-Ende verschlüsselt — Kopplung mit dem Desktop per QR im LAN oder über deinen iCloud-, S3- oder WebDAV-Ordner.

In Entwicklung Sollen wir dir Bescheid geben, sobald die Apps fertig sind? Schreib uns kurz.

Sprich mit uns

Bug, Feature-Wunsch oder Sales-Frage?

Wir lesen jede Nachricht und antworten an Werktagen meist innerhalb eines Tages. Für technische Bugs schickt der Dialog Hilfe → Feedback senden in der App automatisch Zusatzkontext mit. Ansonsten dieses Formular:

Oder schreib direkt an [email protected].

Häufig gefragt

Fragen, beantwortet.

Wo werden meine Daten gespeichert?

In einer einzigen SQLite-Datei im App-Daten-Verzeichnis deines Betriebssystems, mit SQLCipher Seite für Seite AES-256-verschlüsselt. Optionaler Cloud-Sync legt einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Blob in deinem eigenen iCloud Drive, S3-Bucket oder WebDAV-Ordner ab — wir bekommen ihn nie zu sehen.

Was schickt ServerShelf übers Netz?

SSH-Verbindungen zu den Servern, die du anlegst. HTTPS zu dem KI-Anbieter, den du gewählt hast — aber nur, wenn du eine KI-Aktion auslöst. HTTPS zu deinen Cloud-Anbietern, wenn du importierst. Das ist die komplette Liste. Kein Analytics, kein Phone-Home, keine Telemetrie.

Brauche ich auf jedem Server einen Agent?

Nein. ServerShelf nutzt einfaches SSH mit deinem bestehenden Schlüsselpaar (oder Passwort). Scans sind reine Lese-Kommandos — uname, dpkg, systemctl, docker ps und Konsorten. Auf dem Host wird nichts installiert.

Kann ich meinen eigenen API-Schlüssel nutzen?

Ja — anders geht es gar nicht. Trag deinen Anthropic-, OpenAI-, OpenRouter-, Mistral-, Groq- oder Gemini-Schlüssel ein, oder betreib Ollama lokal für komplett offline arbeitende KI. Wir hosten kein Modell — deine Prompts gehen immer direkt von deiner Maschine zum gewählten Anbieter.

Welche KI-Anbieter werden unterstützt?

Alle sieben gleichberechtigt: Anthropic (Claude), OpenAI (GPT-4 / GPT-5), OpenRouter (Gateway zu über 300 Modellen), Mistral (EU-Hosting), Groq (schnelle Inferenz), Google Gemini und Ollama (komplett lokal — kein API-Key, kein Netz). Jederzeit unter Einstellungen → KI wechseln.

Auf wie vielen Geräten darf ich installieren?

Personal: ein Nutzer, beliebig viele Geräte. Team: sechs Nutzer, jeweils beliebig viele Geräte. Die Lizenz gilt pro Nutzer, nicht pro Maschine.

Was passiert nach einem Jahr Updates?

Die Version, die du hast, bleibt für immer deine. Kein Bricking, keine Nag-Screens, kein Strafmodus offline. Wenn du weiter Updates willst, verlängerst du zum halben aktuellen Preis.

Geld-zurück-Garantie?

14 Tage Geld-zurück-Garantie, ohne Wenn und Aber. Schreib einfach von deiner Kaufadresse an [email protected].

Linux- und Windows-Support?

Version 1.0 erscheint zunächst nur für macOS 12+ (Apple Silicon, signiert und notarisiert). Builds für Windows 11 und Linux (Ubuntu, Fedora, Arch) stehen auf der v1.1-Roadmap. Die App scannt bereits jetzt Linux-, macOS- und Windows-Ziele — nur die Client-App selbst läuft im Moment ausschließlich unter macOS.

Lokal zuerst — aus Prinzip

Deine Daten verlassen deine Geräte nicht.

🗄 Datenbank mit SQLCipher verschlüsselt

Dein gesamtes Inventar liegt in einer einzigen Datei im App-Daten-Verzeichnis — Seite für Seite mit AES-256 via SQLCipher verschlüsselt. Der DB-Schlüssel ist mit deiner Master-Passphrase (Argon2id) und einem einmaligen Recovery-Code versiegelt. Selbst physischer Zugriff auf die Datei nützt ohne eines der beiden nichts.

🔐 Ende-zu-Ende verschlüsselter Sync

Cloud-Sync leitet aus deiner Passphrase mit Argon2id einen Schlüssel ab und verschlüsselt den Snapshot anschließend per AES-256-GCM. Apple, Hetzner oder wer auch immer deine Nextcloud betreibt, sieht nur einen undurchsichtigen Blob.

🚫 Standardmäßig keine Telemetrie

Kein Analytics, kein Phone-Home, keine „anonymen Metriken“. Crash-Reports sind Opt-in und gehen nur dann zu Sentry, wenn du deinen eigenen DSN hinterlegst.

🔑 Eigene KI-Schlüssel mitbringen

Deine KI-Schlüssel bleiben auf deinem Rechner. Prompts gehen direkt aus der App zum gewählten Anbieter. Wir sehen sie nie und hosten kein eigenes Modell.

Preise

Einmal kaufen. Für immer behalten.

Einführungspreis — Rabatt für Early Adopter, danach steigt der Preis

Einmal zahlen. Kein Abo. Die iOS- und Android-Apps sind bei Erscheinen inklusive. KI läuft mit deinem eigenen Anbieter-Schlüssel — keine Zusatzkosten, keine Monatsrechnung, kein Vendor-Lock-In.

Bevor du kaufst: ServerShelf ist ein SSH-basiertes Werkzeug. Es scannt und verwaltet Server, die du per SSH erreichst — Linux, macOS und Windows (mit installiertem OpenSSH-Server) funktionieren alle. Gehärtete Jump-Hosts ohne SSH und reine SaaS-Plattformen werden nicht unterstützt.

Ehrliche Erwartungen

Was ServerShelf ist — und was nicht.

Bitte lies das vor dem Kauf. Spart uns beiden eine Rückerstattung.

✓ Was es ist

  • Ein SSH-basiertes Inventar-Werkzeug, das deine Server und das, was darauf läuft, erfasst.
  • Ein nur lesender Scanner, der Shell-Befehle (dpkg, systemctl, docker ps, …) ausführt und die Ausgabe parst.
  • Ein lokales Dashboard für SSL-Ablauf, Uptime-Checks, SMART-Warnungen und Lizenzübersicht.
  • Ein KI-Assistent, der aus Inventardaten plus deinem Prompt Antworten macht (Chat, Briefings, Log-Triage, Snippets).
  • Ein Docker-Controller für Start, Stop, Neustart, Logs und Anlegen von Containern auf entfernten Engines.
  • Ein Connection-Manager mit integriertem PTY-Terminal, Snippets und Helfern zum Key-Rollout.

✗ Was es nicht ist

  • Keine Monitoring-Plattform wie Prometheus oder Datadog — Uptime- und SSL-Checks laufen per Polling, nicht im 24/7-Stream.
  • Kein Configuration-Manager wie Ansible oder Puppet — es scannt, es schreibt keinen Soll-Zustand zurück.
  • Keine Log-Aggregation — Docker- und Journal-Logs werden auf Anfrage gestreamt, aber nicht dauerhaft gespeichert.
  • Kein agentenbasiertes System — alles über SSH, also was per SSH nicht erreichbar ist, wird nicht gescannt.
  • Kein Kollaborations-Tool — Cloud-Sync läuft asynchron, Last-Writer-Wins, kein gleichzeitiges Bearbeiten durch mehrere Personen.
  • Nicht compliance-zertifiziert — wir machen Datenschutz-Aussagen und dokumentieren sie, aber wir haben noch kein SOC2- oder ISO-27001-Audit.

⚙ Voraussetzungen

  • Serverseitig: SSH-Zugang (Key oder Passwort) mit einem Nutzer, der dpkg/rpm/apk, systemctl und docker ps ausführen darf. Die meisten Distributionen laufen ohne Anpassung.
  • Clientseitig: aktuell macOS 12+; Windows 11 und Linux auf der v1.1-Roadmap. ~200 MB Platte, <200 MB RAM im Leerlauf.
  • KI-Funktionen: API-Key von Anthropic, OpenAI, OpenRouter, Mistral, Groq oder Gemini mitbringen — oder Ollama lokal laufen lassen. Ohne Key gibt es keine KI, der Rest funktioniert trotzdem.
  • Mobil: iOS 17+ / Android 8.0+. Cloud-Sync braucht iCloud Drive, einen S3-Bucket oder einen WebDAV-Server, den du selbst bereitstellst.
  • Cloud-Import: ein API-Token pro Anbieter, aus dem du importieren möchtest.