Drei Dinge stehen im Mittelpunkt: ein einziger Überblick über deine Server-Flotte, der automatische Import aus zwölf Cloud-Anbietern und KI-Log-Analyse, die direkt auf die wahrscheinliche Ursache zeigt. Alles andere baut darauf auf.
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KI-Log-Analyse
Server wählen, Quelle wählen (journalctl, syslog, auth.log, nginx, Apache, dmesg, Docker) — ServerShelf holt die letzten N Zeilen automatisch per SSH und schickt sie über deinen eigenen API-Schlüssel an den KI-Anbieter. Du bekommst eine wahrscheinliche Ursache, sortierte nächste Schritte und einen Fix-Vorschlag. Logs von woanders kannst du nach wie vor manuell einfügen.
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Anbieter-Import auf Knopfdruck
Zwölf Anbieter unter einem Dach: Hetzner, AWS, DigitalOcean, Contabo, Vultr, Linode, Scaleway, IONOS, OVHcloud, Proxmox, Kubernetes und VMware vSphere. Jederzeit neu synchronisieren — Notizen, Tags und Projekte bleiben erhalten.
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Server-Überblick auf einen Blick
Jeder Server, jedes Projekt, jedes Tag — in einem Fenster. Offene Updates, SSL-Ablauf, Uptime-Status, SMART-Warnungen. Eine Kachel anklicken, um in den Server zu springen. Was gerade nicht dran ist, lässt sich stummschalten.
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Agentenlose Scans über alle Betriebssysteme
Ein Klick, einfaches SSH (Key oder Passwort). ServerShelf erkennt das Zielsystem und nutzt die passende Abfrage: Linux liest dpkg/rpm/apk, systemctl, journalctl; macOS nutzt brew, launchctl, sw_vers; Windows ruft per PowerShell Get-CimInstance, Get-Service und Get-NetTCPConnection auf. Rund sechs Sekunden pro Server. Nichts wird installiert, nichts wird verändert.
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Echtes TLS-Zertifikatsmonitoring
Alle sechs Stunden baut ServerShelf einen echten TLS-Handshake zu domain:443 auf und liest das Zertifikat aus (Aussteller, SAN-Liste, Gültigkeit). 30 Tage vor Ablauf gibt es eine Warnung. Selbstsignierte, abgelaufene und Wildcard-SANs werden korrekt erkannt.
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Software- und Lizenz-Tresor
Pro Server: installierte Pakete, Versionen und Installationsweg. Softwarelizenz-Schlüssel (Mailgun, Sentry, Adobe und Co.) liegen im AES-256-GCM-Tresor mit Sitzplätzen, Anbieter, Verlängerungsdatum und Kosten. Auf Knopfdruck sichtbar.
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Docker per SSH steuern
Container starten, stoppen, neu starten, entfernen und anlegen — direkt auf der Docker-Engine des Hosts, alles über SSH. Logs werden live mitgelesen. Funktioniert auf jedem Server mit installiertem docker — auf dem Notebook muss kein Docker laufen.
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HTTP-Uptime-Checks
Konfigurierbare Polling-Intervalle (ab 60 s), Statusverlauf, Latenzmessung. Jedes Ziel wird als DOWN, SLOW oder OK markiert. Ausfälle landen in der Triage-Ansicht. Komplett lokal — kein externer Monitoring-Dienst beteiligt.
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Integriertes PTY-Terminal
Ein echtes PTY-SSH-Terminal pro Server: Größenänderung, ANSI-Farben, Scrollback. Eine Snippet-Bibliothek zum Anklicken. Ein Helfer, um beim ersten Setup deinen SSH-Key auszurollen.
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Verschlüsselte Backups & Cloud-Sync
Das komplette Inventar landet in einer AES-256-GCM-Datei (Argon2id-KDF, 64 MiB / 3 Iterationen). Cloud-Sync schickt denselben Blob zu deinem iCloud Drive, S3-Bucket oder WebDAV-Ordner — Ende-zu-Ende verschlüsselt, den Schlüssel hast nur du.
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Auto-Lock und biometrische Schnellentsperrung
Ein einstellbarer Leerlauf-Timer sperrt den Tresor automatisch. Optional Touch ID / Windows Hello als Schnellentsperrung über den OS-Schlüsselbund — die Passphrase verlässt nie die Platte und wird nirgendwo wiederverwendet. Manuell sperren geht mit einem Klick in der Seitenleiste.
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Append-Only-Audit-Log
Jede potenziell destruktive oder zugangsdaten-relevante Aktion (Server löschen, Container killen, Snippet remote ausführen, KI-Prompt) landet im Audit-Log mit Zeitstempel, Ziel, Dauer und Ergebnis. SQLite-Trigger blockieren UPDATE und DELETE — das Log ist forensiktauglich.